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Losung für den 5. Mai 2020

Gott breitet den Himmel aus und geht auf den Wogen des Meers. Er macht den Großen Wagen am Himmel und den Orion und das Siebengestirn und die Sterne des Südens. Hiob 9,8.9

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“Mein Mund besinge tausendfach”

Mein Mund besinge tausendfachden Ruhm des Herrn der Welt,der meiner Sünde Joch zerbrach,sich gab zum Lösegeld. O Gott, mein König und mein Herr,hilf, dass dich preist mein Wortund nichts als deines Namens Ehrsucht stets an jedem Ort. Dein Name, Jesus, heilt den Schmerz,macht aus dem Leid ein Lied,dringt Sündern wie Musik ins Herz,ist Leben, Heil und Fried. Er bricht ins …

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Gedanken zum Psalm 146

Es fällt leicht, das Gotteslob auf den Lippen zu haben, wenn man im Überfluss und ohne Sorgen lebt. Ob solches Lob aus tiefem Herzen kommt, ist eine andere Frage. Oft genug meint es ja nur: Danke, Gott, dass es mir so gut geht, wie ich das erwarte. Die anderen sind nicht im Blick. Der reiche Mann, von dem Jesus erzählt …

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Lehrtext für 1. Mai 2020

Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Matthäus 6, 28-29, 31

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Gegensätze

Gestern hat es endlich geregnet. Und die Sonne schien. Was für ein Kontrast. In solchen Momenten scheint ein paar hundert Meter weiter die Sonne und trotzdem werde ich gerade nass. Und obwohl ich mich darüber ärgern könnte, ist es doch zugleich ein Segen für die Erde, für die Blumen und letztlich auch für uns alle. Ich glaube, es lohnt sich, …

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Wochenspruch:

Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. Johannes 10, 11a + 27-28

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Dient einander!

Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der vielfältigen Gnade Gottes. 1. Petrus 4,10

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Aus der Zwiebel wird die Blume

Aus der Zwiebel wird die Blume, aus dem Samenkorn ein Baum;in Kokons versteckte Hoffnung: Schmetterlinge frei im Raum.Und im Schnee und Eis des Winters träumt der Frühling seinen Traum,unentdeckt, bis seine Zeit kommt;Gott allein gibt ihm Raum. In der Stille wacht ein Lied auf, sucht nach Wort und Melodie;Nacht und Dunkel weicht dem Morgen; hoffnungsvolle Harmonie.Aus dem Gestern fließt die …